Mein Kopf ist so leer und doch so voll
ich hab keine Ahnung wo ich stehe
wo ich bin
wer ich bin
wo ich hin will
Warum nur? Warum?
Mir ist alles zu viel!!
Ich möchte mich betrinken
möchte so viel trinken das ich nicht mehr
denke muss
nicht mehr denken kann
Ich schmachte so sehr nach Alkohol
ich wache auf und mein erster Gedanke ist
etwas zu trinken
und dann gehe ich am Kiosk vorbei
und wäge ab
ja nein ja nein nein ja ja nein
und dann lieg ich im Bett
und wäge ab
ja nein ja nein nein ja ja nein
Ich möchte eine Rauchen
und einen
möchte mich betäuben
Seiten
Gewicht
168cm - 65() 64() 63() 62() 61() 60() 59() 58() 57() 56() 55(x) 54() 53() 52() 51() 50() 49() 48()
25. August 2017
24. August 2017
23. August 2017
Du hast mich so schnell ersetzt.
Ich war für dich anscheinend so schnell abgestempelt und
das ist das was weh tut.
Ich sitze immer noch hier und denke an dich
werde melancholisch wenn ich an unsere Zeit denke
und weiß das es nie mehr so sein wird..
Du hast jetzt eine neue Beste Freundin mit der du
all die Dinge machst die wir gemacht haben.
Was würde ich geben für deine Liebe,
ich fühle mich so unvollkommen ohne dich..
Du fehlst mir.
Ich war für dich anscheinend so schnell abgestempelt und
das ist das was weh tut.
Ich sitze immer noch hier und denke an dich
werde melancholisch wenn ich an unsere Zeit denke
und weiß das es nie mehr so sein wird..
Du hast jetzt eine neue Beste Freundin mit der du
all die Dinge machst die wir gemacht haben.
Was würde ich geben für deine Liebe,
ich fühle mich so unvollkommen ohne dich..
Du fehlst mir.
15. August 2017
Ich bin eine offene Wunde
Ich bin eine offene Wunde
berühr mich nicht
sonst infizierst du mich
schau mich nicht an
ich bin so hässlich
so triefend eitrig und krank
so kaputt und fettig
Ich bin eine offene Wunde
deine Hand an meinem Körper
ist unausstehlich
schön
schöner
am schönsten
Ich bin eine offene Wunde
ich blute und blute und blute
ich verschlimmere mich
mit jedem Wort das ich höre
mit allem schönen was ich sehe
mit allem schlimme was ich spüre
Jetzt bin ich eine verkrustete Wunde
die sich doch selber wie immer
wieder und wieder
aufkratzt und neu anfängt weh zu tun
Dieses jucken bei der Heilung
ist nicht abzuwenden
nicht weg zu denken
und das ist der Weg der Besserung
aber ich fühle lieber den selben gleichbleibenden
eitrigen blutigen Schmerz den ich kenne
so gut kenne
Manchmal macht man's sich auch
in der Hölle gemütlich
und mein Loch ist mein Zuhause
berühr mich nicht
sonst infizierst du mich
schau mich nicht an
ich bin so hässlich
so triefend eitrig und krank
so kaputt und fettig
Ich bin eine offene Wunde
deine Hand an meinem Körper
ist unausstehlich
schön
schöner
am schönsten
Ich bin eine offene Wunde
ich blute und blute und blute
ich verschlimmere mich
mit jedem Wort das ich höre
mit allem schönen was ich sehe
mit allem schlimme was ich spüre
Jetzt bin ich eine verkrustete Wunde
die sich doch selber wie immer
wieder und wieder
aufkratzt und neu anfängt weh zu tun
Dieses jucken bei der Heilung
ist nicht abzuwenden
nicht weg zu denken
und das ist der Weg der Besserung
aber ich fühle lieber den selben gleichbleibenden
eitrigen blutigen Schmerz den ich kenne
so gut kenne
Manchmal macht man's sich auch
in der Hölle gemütlich
und mein Loch ist mein Zuhause
Mehr hab ich nicht
Ich hasse mich und
ich hasse es was ich für ein Person bin,
Person geworden bin.
Es tut mir so unendlich leid das ich dein Vertrauen gebrochen habe,
dass ich nicht nachgedacht habe
und schrieb was nicht so sollte.
Es tut mir so leid das ich nicht gesprochen habe.
Es tut mir leid das ich nie spreche.
Es tut mir so leid das ich immer nur an mich denke,
an meine Gefühle,
an mein Leben,
wo ich doch ein gemeinsames Leben mit dir haben möchte.
Was noch viel schlimmer ist,
dass du wegen mir Tränen vergossen hast
und glaub mir dieser Anblick ist etwas das mich auf ewig strafen wird.
Ich werde mich höchstwahrscheinlich dafür bestrafen müssen,
wie ich war, wie ich gehandelt habe, wie ich einfach bin
ist nichts was du verdient hast.
Und deswegen hab ich auch am großen und ganzen
gezweifelt.
Nicht weil ich dich nicht liebe
oder weil ich ohne dich sein will,
sondern weil ich nicht denke das du das verdient hast,
weil ich denke das du jemanden verdient hast der dir
Verständnis gibt, Eimerweise,
der dir Stabilität und Sicherheit schenkt
und ich habe Angst das ich das nicht kann.
Ich komme nicht mal selbst mit mir klar,
bin mir selbst zu viel,
vielleicht ist das auch der Grund warum ich mich
verringern will,
mit jedem Kilo das schwindet ich weniger von mir da,
weniger Belastung, weniger Stress.
Ich fühle mich so schlecht, das wirst du mir nicht glauben können
und auch wenn du sagst da gibt es nichts zu verzeihen,
werde ich mir nicht verzeihen können.
Ich bin es nicht wert,
Gott ich fühle mich so wertlos
Ich hab so viel geweint und
am liebsten würde ich schreien,
würde mir gerne irgendwas an meinem Körper aufschlitzen
während du schlafend neben mir liegst,
stelle ich mir vor wie die Klinge meine Haut durchtrennt
wie an meinem linken Oberschenkel neue Wunden glitzern
das ist falsch
falsch falsch falsch
hör auf!
Und dann denke ich mir,
gut,
dann gibt es morgen nichts zu essen,
dann verzichtest du,
leide,
leide leide leide
du musst leiden
Du hast ja keine Ahnung welchen Selbsthass
ich in mir trage
Und du hast keine Ahnung wie sehr du mich rettest
und wie sehr ich falle, bei jeder Kritik,
bei jedem Streit,
bei jeder falschen Bewegung.
Ich habe mich mein Leben lang selbst kritisiert,
habe mich gehasst für das was ich bin,
wie ich rede,
wie ich handle,
wie ich denke
ich bin unfähig mich so was umzugehen,
es tut mir leid,
aber ich ändere mich, versprochen!
Ich werde alles versuchen dir das zu geben
was du verdienst,
werde mich zusammenreißen,
nicht mehr so viel an mich denken, sondern an dich
und ich will dich vor allem an meinem Leben teilhaben lassen
du bist mein Leben
mein Leben bist du,
ich gab dir so viel von mir und nahm es zurück,
legte es vor deine Türe und wartete darauf das du es nimmst
um zu sehen ob du es willst
Ich gebe dir mich, mehr hab ich nicht
ich hasse es was ich für ein Person bin,
Person geworden bin.
Es tut mir so unendlich leid das ich dein Vertrauen gebrochen habe,
dass ich nicht nachgedacht habe
und schrieb was nicht so sollte.
Es tut mir so leid das ich nicht gesprochen habe.
Es tut mir leid das ich nie spreche.
Es tut mir so leid das ich immer nur an mich denke,
an meine Gefühle,
an mein Leben,
wo ich doch ein gemeinsames Leben mit dir haben möchte.
Was noch viel schlimmer ist,
dass du wegen mir Tränen vergossen hast
und glaub mir dieser Anblick ist etwas das mich auf ewig strafen wird.
Ich werde mich höchstwahrscheinlich dafür bestrafen müssen,
wie ich war, wie ich gehandelt habe, wie ich einfach bin
ist nichts was du verdient hast.
Und deswegen hab ich auch am großen und ganzen
gezweifelt.
Nicht weil ich dich nicht liebe
oder weil ich ohne dich sein will,
sondern weil ich nicht denke das du das verdient hast,
weil ich denke das du jemanden verdient hast der dir
Verständnis gibt, Eimerweise,
der dir Stabilität und Sicherheit schenkt
und ich habe Angst das ich das nicht kann.
Ich komme nicht mal selbst mit mir klar,
bin mir selbst zu viel,
vielleicht ist das auch der Grund warum ich mich
verringern will,
mit jedem Kilo das schwindet ich weniger von mir da,
weniger Belastung, weniger Stress.
Ich fühle mich so schlecht, das wirst du mir nicht glauben können
und auch wenn du sagst da gibt es nichts zu verzeihen,
werde ich mir nicht verzeihen können.
Ich bin es nicht wert,
Gott ich fühle mich so wertlos
Ich hab so viel geweint und
am liebsten würde ich schreien,
würde mir gerne irgendwas an meinem Körper aufschlitzen
während du schlafend neben mir liegst,
stelle ich mir vor wie die Klinge meine Haut durchtrennt
wie an meinem linken Oberschenkel neue Wunden glitzern
das ist falsch
falsch falsch falsch
hör auf!
Und dann denke ich mir,
gut,
dann gibt es morgen nichts zu essen,
dann verzichtest du,
leide,
leide leide leide
du musst leiden
Du hast ja keine Ahnung welchen Selbsthass
ich in mir trage
Und du hast keine Ahnung wie sehr du mich rettest
und wie sehr ich falle, bei jeder Kritik,
bei jedem Streit,
bei jeder falschen Bewegung.
Ich habe mich mein Leben lang selbst kritisiert,
habe mich gehasst für das was ich bin,
wie ich rede,
wie ich handle,
wie ich denke
ich bin unfähig mich so was umzugehen,
es tut mir leid,
aber ich ändere mich, versprochen!
Ich werde alles versuchen dir das zu geben
was du verdienst,
werde mich zusammenreißen,
nicht mehr so viel an mich denken, sondern an dich
und ich will dich vor allem an meinem Leben teilhaben lassen
du bist mein Leben
mein Leben bist du,
ich gab dir so viel von mir und nahm es zurück,
legte es vor deine Türe und wartete darauf das du es nimmst
um zu sehen ob du es willst
Ich gebe dir mich, mehr hab ich nicht
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Über mich
- Snow
- “Kotzt und hungert und ritzt und sauft, weil ihr all das nicht mehr fühlen wollt. Kotzt und hungert und ritzt und sauft, weil ihr was zum Betäuben braucht, und es funktioniert. Eine Zeit lang. Aber dann wird das Betäubungsmittel zur Droge, und dann ist es auch schon zu spät, weil ihr euch das Gift inzwischen spritzt, direkt in eure Seelen.” -Wintermädchen