Wer du bist
das kann ich dir sagen
und ja wie könnte ich es wagen
auch nur ein Wort darüber zu verlieren
wenn ich mich damit blamier'
dann ist das nicht schlimm
viel schlimmer
was du nicht siehst
noch schlimmer
das du davor fliehst
Du bist meine Beste Freundin
mein Bester Freund
und mein Bester Feind
du bist die vor der ich weglaufen möchte
bevor sie die Wahrheit erfährt
und die der ich die Wahrheit zu erst
erzähle
Du bist wie ein schöner Traum in schlimmer Nacht
und wie eine schlimme Nacht bei schönem Traum
Du bist Abend, du bist Tag,
du bist wie ein Schlag
in den Magen
und die Pille die hilft
Du bist der Ring an meinem Finger
manchmal schwer und belastend
und manchmal unglaublich entlastend
Du bist mein Regenschirm bei Regenwetter
und der Regen in meinem Sturm
Du bist meine Sternschnuppe
und die Truppe
Kalter Winde die mich erfrieren
lässt bei Mondschein
Du bist der Wein
zum Abendessen
und um das nicht zu vergessen
sage ich dir
Du bist alles
Du bist Gut, du bist böse
du bist Mut und du bist Blöße
du bist Trauer und die Mauer um mein Herz
du bist der Hammer der sie niederreißt
und der Schmerz den er hinterläßt
Du verlässt mich nie
auch wenn es sich so anfühlt
Du bist Liebe, du bist Macht
du bist die Kraft in mir
die mich lachen lässt
Du bist alles.
Seiten
Gewicht
168cm - 65() 64() 63() 62() 61() 60() 59() 58() 57() 56() 55(x) 54() 53() 52() 51() 50() 49() 48()
7. Oktober 2018
8. September 2018
7. Juli 2018
Nachdem ich vor kurzer Zeit 48,x Kilo wog, fühle ich mich mit knapp 51kg sehr sehr schlecht. Ich habe das Gefühl ich bin so unendlich aufgebläht, als hätten diese 2-3 Kilo mich immens dick gemacht. Mein Maßband sagt etwas anderes, aber seitdem ich mehr gegessen habe und die Zahl auf der Waage anstieg hat sich mein Selbstbild wieder komplett geändert. Es ist unglaublich was eine Zahl mit dem Kopf machen kann, wie das eigene Spiegelbild ohne triftigen Grund breiter und hässlicher wird, nur weil man zugenommen hat und das in einem Maß das man definitiv nicht so extrem von außen erkennt.
25. Juni 2018
18. Juni 2018
Kontrollverlust
Gestern bin ich komplett ausgerastet. Hab meinen Verstand im Alkohol verloren und obwohl du mir sagtest ich solle aufhören zu trinken, das würde nur wieder eskalieren, hab ich weitergetrunken. Und als dann deine ach so tollen Freunde weg waren, ist es auch eskaliert. Ich konnte meinen Mund nicht halten und all die nüchternen Gedanken schwappten aus mir heraus. Ich hab dich beschimpft, dir gesagt das du aufpassen sollst das ich dir keine verpasse, dir dein blödes Bilderplakat an den Kopf geworfen, stand vor dir und hab gegen die Wand geschlagen während ich immer weiter wütend auf dich einpreschte. Du sagstes ich würde dir langsam angst machen und das ich dich genauso kaputt mache. Du hast mich gefragt ob ich will das du genauso am Boden bist wie ich und meintest das du das schon längst warst und auch immer noch bist. Das du dir das selbst nicht verzeihen kannst was du mir angetan hast und das du darunter auch leidest. Das ich immer nur an mich denke, immer nur so handle das es mir gut oder besser geht. Du sagstes wenn du mir so weh tust das ich mir trennen soll, das wir drüber reden müssen und das du mich ab jetzt nicht mehr davon abhälst, mir keine Steine in den Weg legst.
Und all meine ausraster und mein rum Geschrei dafür das ich am ende schon wieder nicht weiß warum ich mich nicht unter Kontrolle habe, das ich mich absolut peinlich benommen hab während deine Freunde da waren und das ich mich dann wiederfinde an genau dem Ort wo ich mich am wohlsten fühle. In deinen Armen. Und nachdem meine Wut sich legte und ich mich zutiefst entschuldigte, legte ich mich neben dich, wir zwei, unter eine Decke. Und du küsst mein Gesicht und du streichst meine Tränen weg, hörst dir weiterhin an wie ich flüsternd und tränenerstickt sage was ich fühle und warum ich so verletzt bin. Du drückst mich fester wenn ich nicht weitersprechen kann weil mir mein Schmerz den Atem nimmt. Danach gehen wir Zähneputzen. Ich kriege Kopfweh. Und wir werden nie mehr über diesen Abend sprechen. Kein Wort wird fallen über meine Aussetzer. Bis zum nächsten Mal, bis es wieder passiert und ich mich nicht unter Kontrolle habe und dir wieder alles mögliche an den Kopf werfe und du mich damit versuchst zu treffen, damit ich mich daran erinnere was ich da gesagt habe, wie sehr ich mich entschuldigte und schwor nie wieder so zu sein. Und irgendwann wird es fruchten und verstehe es dann und bin wieder ungemein sauer auf mich selbst. Und auf dich, weil ganz egal wie wütend ich bin und wie hasserfüllt ich handel, am Ende des Tages bist du immer die die ich liebe und zu der ich mich ins Bett lege und in dessen Arm ich einschlafe.
Und all meine ausraster und mein rum Geschrei dafür das ich am ende schon wieder nicht weiß warum ich mich nicht unter Kontrolle habe, das ich mich absolut peinlich benommen hab während deine Freunde da waren und das ich mich dann wiederfinde an genau dem Ort wo ich mich am wohlsten fühle. In deinen Armen. Und nachdem meine Wut sich legte und ich mich zutiefst entschuldigte, legte ich mich neben dich, wir zwei, unter eine Decke. Und du küsst mein Gesicht und du streichst meine Tränen weg, hörst dir weiterhin an wie ich flüsternd und tränenerstickt sage was ich fühle und warum ich so verletzt bin. Du drückst mich fester wenn ich nicht weitersprechen kann weil mir mein Schmerz den Atem nimmt. Danach gehen wir Zähneputzen. Ich kriege Kopfweh. Und wir werden nie mehr über diesen Abend sprechen. Kein Wort wird fallen über meine Aussetzer. Bis zum nächsten Mal, bis es wieder passiert und ich mich nicht unter Kontrolle habe und dir wieder alles mögliche an den Kopf werfe und du mich damit versuchst zu treffen, damit ich mich daran erinnere was ich da gesagt habe, wie sehr ich mich entschuldigte und schwor nie wieder so zu sein. Und irgendwann wird es fruchten und verstehe es dann und bin wieder ungemein sauer auf mich selbst. Und auf dich, weil ganz egal wie wütend ich bin und wie hasserfüllt ich handel, am Ende des Tages bist du immer die die ich liebe und zu der ich mich ins Bett lege und in dessen Arm ich einschlafe.
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Über mich
- Snow
- “Kotzt und hungert und ritzt und sauft, weil ihr all das nicht mehr fühlen wollt. Kotzt und hungert und ritzt und sauft, weil ihr was zum Betäuben braucht, und es funktioniert. Eine Zeit lang. Aber dann wird das Betäubungsmittel zur Droge, und dann ist es auch schon zu spät, weil ihr euch das Gift inzwischen spritzt, direkt in eure Seelen.” -Wintermädchen