Mir ist übel.
Liegts am Wetter? Bin ich nervös? Ist es in meinem Kopf? Verliebe ich mich?
Mir ist übel.
Seiten
Gewicht
168cm - 65() 64() 63() 62() 61() 60() 59() 58() 57() 56() 55(x) 54() 53() 52() 51() 50() 49() 48()
31. Mai 2017
20. März 2017
Labyrinth des Leidens.
Der
einzige Weg aus dem Labyrinth
des
Leidens, ist zu vergeben.
Ich
vergebe dir
Ich
vergebe dir
mir
egal ob ich mich damit blamier
all
die Monate voller Hass
weil
egal was ich mach
ich
kann dich nicht hassen
Ich brauch H. einfach in meinem Leben, eine sehr große Rolle sollte sie nicht wieder spielen, nie mehr so wie es war aber ich will diesen Hass nicht mehr aufrecht halten. Wir haben geredet und ich fühle mich erleichtert. Alles okay. Wir werden sehen was wird.
Schule wird schon. Alles gut.
Freunde, wird schon, alles gut.
Leben wird schon alles fit.
14. Februar 2017
Wenn
ich am fliegen war
konnte
ich dich so klar sehen
konnte
ich uns fast fühlen
es
fast verstehen
Erst
gingst du
dann
ging sie
du
verstießt mich
ich
verstoße sie
Ihr
Lachen war meine Rettung
als
mir deines fehlte
sie
war meine Festung
wenn
ich den nächsten Schritt verfehlte
und
wenn ich mal wieder in mir selbst
zu
versinken drohte
war
sie da und machte mir klar
das
ich nicht so schwach sein darf
Es
ist nicht so wie bei dir
Verrat
von Freunden,
tut
mehr weh
ihr
Verlust ist schmerzhafter
als
der von uns
weil
dabei mehr als nur ein Teil von mir geht
es
ist als würde ich wieder ganz am Anfang stehen
Nachts,
in
meinen Träumen
steht
sie da und weint
steht
sie da und schreit
ich
solle sie zurücknehmen
und
nicht mal da trau ich mich
das
unausweichliche anzunehmen
ich
muss sie verlassen auch unterbewusst
weil
sie war auch einfach nur eine Art von Flucht
Ich
renne ständig vor mir selbst davon
und
was hab ich davon? Nichts
Ich
verrenne mich immer wieder in irgendwem oder irgendwas,
suche
Anschluss
doch
gebe mir selbst 'nen Schuss
und
mein Beschluss von meinem Mechanismus
ist
Minus mit Intus
deswegen
verzichte ich auf einen Genuss
von
Abschuss
und
suche Fokus
Und
was hab ich wiederum davon?
Ich
bin vielleicht nicht so offen und frei wie andere
und
meine Gedanken an dich und an sie
häufen
sich
doch
ich bin ich
vollkommen
so wie ich sein sollte
ohne
jegliche Einflüsse
Manchmal
fühlt sich die Welt schrecklich groß
und
angsteinflössend an, jedoch
bin
ich dann diejenige die es schafft
mit
sich selbst im reinen zu sein während
andere
sich noch suchen
ich
hab mich gefunden
und
ich allein muss damit klar kommen
10. Februar 2017
Feels like everyone is moving on and I'm still standing in the past alone
Es ist nichts okay, es ist nicht in Ordnung. Nichts stimmt und es funktioniert auch nicht mehr lange so. Was soll ich tun?
Ich habe das Gefühl alles was ich bin ist ein riesen Versager, ich bekomme nichts richtig auf die Reihe, nicht mal zur Schule gehen. Ich bin ein faules Stück und strenge mich nicht an. Wahrscheinlich habe ich all das hier verdient.
Ich versinke in meinem Leid und verkrieche mich in mein Bett. Ich verlasse die Wohnung kaum, auch wenn ich dazu Lust hätte und das habe ich nicht mal wirklich. Wenn meine Mum sauer auf mich wird weil ich wieder alles schleifen lasse dann tut sie das zu recht, aber ich kann nichts dagegen tun also zumindest fühlt es sich so an. Ich hab kein Bock mehr, vielleicht verschwindet meine Panik ja Tag für Tag mehr weil ich langsam keine Angst mehr vorm sterben habe, vielleicht wäre es ja besser so.
Ich möchte weinen aber schaffe es nicht, viel zu anstrengend und ich bin einfach viel zu müde. Zu müde von diesem Leben. Und ich frage mich womit ich das verdient habe, was würde ich geben für andere Probleme.
Ich fühle mich unverstanden, weil wer versteht das alles schon? Wer kann diesen ganzen scheiß schon nachvollziehen? Und verdammt, ich weiß das nichts besser wird wenn es so weiter geht, ich weiß das sich nichts ändert wenn ich wieder Tag ein Tag aus in meinem Bett verbringe und mich von jedem abschotte aber ich weiß nicht wie ich das bekämpfen soll, ich hab keine Ahnung wie ich aufstehen und weitermachen soll.
Damals dachte ich, ich wäre endlich geheilt, hätte endlich meinen Platz und vor allem mich selbst gefunden, aber so war es nicht. Das einzige was ich gefunden hatte waren Dinge die mich betäubten, Substanzen die einen anderen Menschen aus mir machten. Und jetzt sitzt ich wieder genau hier, am Anfang und oh man, es wird wieder so schlimm.
Ich habe das Gefühl alles was ich bin ist ein riesen Versager, ich bekomme nichts richtig auf die Reihe, nicht mal zur Schule gehen. Ich bin ein faules Stück und strenge mich nicht an. Wahrscheinlich habe ich all das hier verdient.
Ich versinke in meinem Leid und verkrieche mich in mein Bett. Ich verlasse die Wohnung kaum, auch wenn ich dazu Lust hätte und das habe ich nicht mal wirklich. Wenn meine Mum sauer auf mich wird weil ich wieder alles schleifen lasse dann tut sie das zu recht, aber ich kann nichts dagegen tun also zumindest fühlt es sich so an. Ich hab kein Bock mehr, vielleicht verschwindet meine Panik ja Tag für Tag mehr weil ich langsam keine Angst mehr vorm sterben habe, vielleicht wäre es ja besser so.
Ich möchte weinen aber schaffe es nicht, viel zu anstrengend und ich bin einfach viel zu müde. Zu müde von diesem Leben. Und ich frage mich womit ich das verdient habe, was würde ich geben für andere Probleme.
Ich fühle mich unverstanden, weil wer versteht das alles schon? Wer kann diesen ganzen scheiß schon nachvollziehen? Und verdammt, ich weiß das nichts besser wird wenn es so weiter geht, ich weiß das sich nichts ändert wenn ich wieder Tag ein Tag aus in meinem Bett verbringe und mich von jedem abschotte aber ich weiß nicht wie ich das bekämpfen soll, ich hab keine Ahnung wie ich aufstehen und weitermachen soll.
Damals dachte ich, ich wäre endlich geheilt, hätte endlich meinen Platz und vor allem mich selbst gefunden, aber so war es nicht. Das einzige was ich gefunden hatte waren Dinge die mich betäubten, Substanzen die einen anderen Menschen aus mir machten. Und jetzt sitzt ich wieder genau hier, am Anfang und oh man, es wird wieder so schlimm.
8. Februar 2017
Diese Sachen
Es ist die Sucht
in der man Zuflucht
sucht
Ich hätte niemals gedacht das ich
so schändlich
süchtig werde
und diese Sachen erwerbe
das ich das brauche, anderen Sachen
als ihr Lachen
und jetzt sitze ich hier
und schmachte nicht nach ihr
nein
mein Kopf schreit nach Betäubung
nach den Sachen die mich betäubten
und mir alles raupten
Egal wie klar ich war
egal wie klar ich bin
es gibt Momente in denen selbst ich zweifle
es gibt Momente in denen ich am liebsten
zu anderen Sachen greife
Doch ich tu's nicht
ich versuch's nicht
ich versuche durchzuhalten
und andere Sachen anzuzweifeln
und ich hoffe wirklich das ist genug
ich hoffe ich brauche nicht all zu viel Mut
denn mir geht die Kraft aus
aber alles was ich möchte ist weiter geradeaus
nicht zurück
nicht zu dem selben altbekannten Mist
Umso mehr ich von der Angst wegkomme, desto mehr hab ich das Gefühl ich bekomme wieder "Bock". Eigentlich bin ich wirklich unglaublich froh das ich endlich nüchtern bin und soweit es geht auf mein Leben klar komme aber irgendwie hab ich das Gefühl das wird noch schwerer.
in der man Zuflucht
sucht
Ich hätte niemals gedacht das ich
so schändlich
süchtig werde
und diese Sachen erwerbe
das ich das brauche, anderen Sachen
als ihr Lachen
und jetzt sitze ich hier
und schmachte nicht nach ihr
nein
mein Kopf schreit nach Betäubung
nach den Sachen die mich betäubten
und mir alles raupten
Egal wie klar ich war
egal wie klar ich bin
es gibt Momente in denen selbst ich zweifle
es gibt Momente in denen ich am liebsten
zu anderen Sachen greife
Doch ich tu's nicht
ich versuch's nicht
ich versuche durchzuhalten
und andere Sachen anzuzweifeln
und ich hoffe wirklich das ist genug
ich hoffe ich brauche nicht all zu viel Mut
denn mir geht die Kraft aus
aber alles was ich möchte ist weiter geradeaus
nicht zurück
nicht zu dem selben altbekannten Mist
Umso mehr ich von der Angst wegkomme, desto mehr hab ich das Gefühl ich bekomme wieder "Bock". Eigentlich bin ich wirklich unglaublich froh das ich endlich nüchtern bin und soweit es geht auf mein Leben klar komme aber irgendwie hab ich das Gefühl das wird noch schwerer.
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Über mich
- Snow
- “Kotzt und hungert und ritzt und sauft, weil ihr all das nicht mehr fühlen wollt. Kotzt und hungert und ritzt und sauft, weil ihr was zum Betäuben braucht, und es funktioniert. Eine Zeit lang. Aber dann wird das Betäubungsmittel zur Droge, und dann ist es auch schon zu spät, weil ihr euch das Gift inzwischen spritzt, direkt in eure Seelen.” -Wintermädchen